Kategorie

Familienleben

Kategorie

Ssw 37

Herzlichen Willkommen im 10 und somit letzten Schwangerschaftsmonat!!!

Ab jetzt sind es nur noch vier Wochen bis zur Geburt und das Baby gilt aktuell nicht mehr als Frühchen. Yeahhhhh 🙂

Die anstrengende Phase beginnt für die letzten Wochen, der Bauch ist groß und oft im Weg, der Druck auf die Blase wird durchs Köpfchen noch mehr und schlafen oder lange liegen geht auch nicht mehr so gut.

In den letzten Wochen versuche ich nochmal alles zu erledigen Anträge für Elterngeld und co, Wochenbett Vorbereitungen, Vorräte einkaufen, alles waschen und fertig haben fürs Baby, Rechnungen zahlen und etwas Beautyyyy.

Beauty heißt in dem Fall nochmal schön oft Baden gehen, massieren lassen, schön einölen, Fingernägel kürzen (mit Neugeborenem definitiv besser) Augenbraun zupfen und färben (erspart etwas Zeit später) Haarkur, Gesichtsmaske und viel Entspannung.

Damit fühlt man sich gleich wieder etwas wohler in seiner Haut und langsam richtig gut vorbereitet auf die bald bevorstehende Geburt.

liebe Grüße eure Tiffi

Hallo SSW 36

Die 36. Schwangerschaftswoche beginnt und somit ist letzte Woche des 9. Schwangerschaftsmonats

Das ist die letze Woche in der das Baby noch als Frühchen gilt.
Etwa in der 36. Schwangerschaftswoche treten die sogenannte Senkwehen auf. In den meisten Fällen ist dies ein Anzeichen dafür, dass das Baby sich allmählich in die richtige Geburtsposition dreht, d.h. mit dem Kopf nach unten und den Füßen nach oben. Dies kann mit einem Ziehen im Unterleib oder Rückenschmerzen verbunden sein. Wenn der Bauch sich senkt kann die Atemnot oder das Sodbrennen besser werden. Dafür wird der Druck auf die Blase größer und das macht sich auch gerne Nachts bemerkbar. 🙂

Das Baby in deinem Bauch ist nun ca. 47 cm groß und hat ein Gewicht von 2750 g, so dass der Platz immer weniger wird. Die Kindsbewegungen sind etwas weniger dafür viel kräftiger als vorher.

Die Frauenarztbesuche sind jetzt regelmäßig mit CTG Kontrollen und Untersuchungen.

Die Kliniktasche sollte langsam gepackt werden und die letzten Vorbereitungen vor Geburt und Wochenbett angegangen werden.

Regelmäßige Bewegungen ist gut aber genauso wichtig sind auch Ruhepause zwischendurch.

Liebe Grüße eure runde Tiffi


Montessori für zu Hause

Das Konzept von Montessori ist sehr bekannt und beliebt. Ich persönlich finde es auch super und versuche bei uns zu Hause die Dinge umzusetzen die für uns praktisch sind und gut funktionieren.

Als ersten Schritt habe ich dabei das Haus und die Umgebung versucht aus der Perspektive meines Kindes zu betrachten. Wie kann ich es ihr einfacher machen an auch alltägliche Dinge ran zu kommen um diese gezielt und selbstständig nutzen zu können.

Das Zimmer: Sie hat ein neues Bett bekommen in das Sie alleine raus und wieder rein kommt. Sie kann sich alleine ihr Nachtlicht an machen und ein Hörspiel. Sie kommt an alle Spielsachen ran und kann diese danach auch wieder alleine wegräumen.

Das Bad: Sie hat in einer Schublade ein Fach für sich mit ihren Hygieneartikeln und Badesachen sowie ein eigenes Handtuch auf ihrer Höhe und einen Hocker um ans Waschbecken zu kommen.

Die Küche: Hier gibt es ein eigenes Fach unten mit ihrem Geschirr welches sie selber aussuchen darf und somit auch beim Tischdecken helfen kann.
Mit dem Lernturm kann sie beim Kochen helfen oder in ihrer Küche selber kochen spielen.

Der Flur: Hier hat sie eine eigene Garderobe auf ihrer Höhe und einen Hocker um die Schuhe anzuziehen.

Das Wohnzimmer: Sie hat ihren eigenen Tisch zum Malen und Basteln, ihren Sessel und eine Ecke wo ihr Spielzeug steht. Auf ihren Hochstuhl kann sie alleine hoch und runter klettern.
In zwei Schränken ist ihre Bastel- und Malkiste und ihre Spiele.

Das funktioniert bei uns im Alltag sehr gut und sie kann vieles selbstständig tun und auch uns helfen was sie liebt.

Montessori zu Hause umzusetzen heißt nicht das man alles verändern muss und es nur noch kindgerecht hat. Sondern es ist ein miteinander leben und jeder hat seinen Platz und seine Dinge im Haus. Es heißt auch nicht das man immer zu 100 Prozent alles Montessori gerecht umsetzten muss. Man kann seine eigene Art finden damit umzugehen und zu beobachten wie das Kind es annimmt.

Dran bleiben und ausprobieren heißt es da, was hilft dem Kind selbstständiger Dinge zu erledigen und stolz auf sich zu sein. Das ist von Kind zu Kind und Eltern zu Eltern ganz unterschiedlich. Jeder kann seinen besten Weg für die Familie finden.

Liebe Grüße eure Tiffi

Geburtsvorbereitungen zu Hause

Hallöchen,

heute geht es um die Vorbereitungen die man von zu Hause angehen kann. Es sei mal dahin gestellt ob oder wie diese Methoden wirken, aber Sie geben einen ein gutes Gefühl und man kann was tun.

-Putzen und Nestbautrieb
Es ist völlig normal das man vor der Geburt nochmal alles sauber, geputzt und vorbereite für das Baby haben möchte. In Maßen ist das auch alles erlaubt und beruhigt einen etwas, aber natürlich nicht übertreiben und keine gefährlichen Aktionen mehr Hochschwanger. Sonst lieber auch um Hilfe bitten.
Der Nestbautrieb sorgt für den Rest, Wickeltisch, Babybett und co sind fertig und warten aufs Baby.

-Kliniktasche packen
Noch etwas was einem ein sicheres Gefühl gibt ist es wenn die Kliniktasche fertig gepackt oder vorbereitet da steht, damit man für den Fall der Fälle stressfrei sich auf die Geburt einlassen kann.

Dies sind Punkte für ein sicheres und gutes Gefühl, aber es gibt auch Dinge die man für die körperliche Vorbereitung tun kann.

– Himbeerblättertee trinken, der Klassiker unter den Hausmitteln. Der Tee bereitet den Beckeboden und die Muskulatur auf die Entbindung vor. Man kann den Tee ca. ab der 36 Ssw trinken aber es hilft sich mit seiner Hebamme oder Frauenarzt abzusprechen über Dosierung und Zeitpunkt.

-Leinensamen, auch ein einfaches Hausmittel welche die Schleimhäute gut auf die Geburt vorbereiten und förderlich für die Verdauung ist. Hier kann man einfach immer einen Esslöffel über sein Frühstück streuen und fertig.

-Dampfsitzbad, das Sitzbad z.b mit Heublumen soll das Gewebe lockern, entspannen und somit auf die Geburt vorbereiten. Heublumen erhältst du z.B in der Apotheke oder bei deiner Hebamme und dort kannst du dich auch über die Anleitung informieren.

-Dammmasssge, wird oft von Hebammen empfohlen durch die Massage wird der Damm gelockert und besser durchblutet. Somit soll das Risiko eines Dammriss reduziert werden. Dafür gibt es schon fertige Öle die du im Internet, der Apotheke oder bei deiner Hebamme erhältst.

-Datteln essen, nein kein Scherz es gibt Studien die belegen konnten das Frauen die jeden Tag 6 Datteln gegessen haben, eine schneller und gegebenfalls leichtere Geburt hatten. Da ich Datteln mag, warum nicht ausprobieren.

-Sport bzw. Bewegung, klingt logisch denn durch Bewegung kann das Baby weiter ins Becken rutschen und man hat eventuell etwas mehr Kraft und Ausdauer für die Geburt. Ein Tipp am besten einmal am Tag Bewegung an der frischen Luft gut für Körper und Geist.

-der letzte Punkt die Ernährung, achte auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung am besten zum Ende hin mit weniger Kohlenhydraten also weniger Weizen, Weißmehl und Zucker. Das fördert auch die Verdauung und kann die Geburt erleichtern.

Ich lese auch ein paar Bücher zu dem Thema die ich euch auch noch vorstellen werde.
Aber das sind alles in allem erstmal die Tipps und Hausmittel die ich ausprobieren werde um mich auf die Geburt vorzubereiten.
Das ist natürlich jedem selber überlassen und es heißt auch nicht das davon irgendwas hilft, aber es gibt mir ein sicheres und angenehmes Gefühl.

Liebe Grüße eure Tiffi

Weihnachtsplätzchen mit Kindern

Ob klassisch oder ausgefallen es gibt unzählige Weihnachtsplätzchen Rezepte. In der Vorweihnachtszeit gehört das Plätzchen backen einfach dazu. Natürlich lieben Kinder Plätzchen essen aber auch das Backen kann eine tolle Aktivität für Kinder und die ganze Familie sein.

Dafür eignen sich die klassischen Ausstech-Butterplätzchen am besten. Das Ausstechen und hinterher bunt dekorieren macht natürlich am meisten Spaß.

Hier das Rezept :
500g Mehl

180 g Zucker

3 Eier

62 g Butter

1 Päckchen Backpulver

1/2 Päckchen Vanillezucker

alles mixen, kneten und ausrollen

dann ausstechen wie man lustig ist und backen

am Ende wird dann noch alles schön dekoriert und verziert

Fertig!

Aber seid vorgewarnt 😅 es macht ordentlich Unordnung, Chaos und Dreck. Aber der Spaß für die Kinder macht das wieder weg!

Plätzchen backen ist auf jeden Fall eine Aktion für die ganze Familie in der Weihnachtszeit die man sich nicht nehmen lasse sollte. Plant nur besser einen freien Tag dafür ein um genug Zeit und keinen Stress zu haben fürs mixen, backen und dekorieren.

liebe Grüße eure Tiffi